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Herausforderung

API Entwicklung: Das System hat keine. Die Daten mĂŒssen trotzdem raus.

Zapier sagt „kein Trigger verfĂŒgbar“. Der Anbieter sagt „API ist nicht geplant“. Die IT sagt „geht nicht“. Und trotzdem sollen die Daten tĂ€glich in euer CRM. Wir sagen: geht doch.


Die RealitÀt

Kein API-Zugang bedeutet nicht kein Zugang.

API Entwicklung bezeichnet den Prozess eine Programmierschnittstelle zu bauen, ĂŒber die Systeme miteinander kommunizieren können. Wenn ein System keine API mitbringt, bedeutet das nicht dass es nicht angebunden werden kann. Es bedeutet dass jemand eine bauen muss.

Fast jedes moderne System hat eine API. Aber fast jedes Unternehmen hat auch ein System das keine hat. Die selbst gebaute Datenbank aus 2011. Das Nischentool das perfekt funktioniert aber nie fĂŒr Integrationen gebaut wurde. Der Anbieter der „API ist in der Roadmap“ seit drei Jahren sagt.

Das Ergebnis: Daten werden manuell exportiert. CSV-Dateien landen in PostfÀchern. Jemand kopiert jeden Montag Zahlen von einem System ins nÀchste. Zwei Stunden. Jede Woche. Seit Jahren. Das ist kein IT-Problem. Das ist ein verstecktes Betriebskosten-Problem das niemand auf dem Radar hat weil es sich so eingeschliffen hat.

2-4 Stundenmanuelle Datenarbeit pro Woche sind in den meisten Unternehmen auf fehlende Systemintegrationen zurĂŒckzufĂŒhren. Pro Mitarbeiter.
1fehlendes Interface zwischen zwei Systemen kann komplette Automatisierungsketten blockieren.
Wochennicht Monate: so lange dauert eine sauber gebaute Custom API fĂŒr die meisten Systeme in der Praxis.
Erkennst du das?

Drei Zeichen dass eine fehlende API euer Team bremst.

Diese Situationen kennen wir aus fast jedem Unternehmen das zu uns kommt.

Der wöchentliche CSV-Export

Jeden Montag lÀdt jemand eine Datei herunter, bereinigt sie, und lÀdt sie in ein anderes System hoch. Nicht weil niemand eine bessere Lösung will, sondern weil das Tool keine API hat und niemand Zeit hatte das zu lösen.

Das Ergebnis: Manuelle Fehlerquelle, Zeitfresser, und ein Prozess der bricht wenn die Person krank ist.

Zapier endet an der Systemgrenze

Die Automatisierung ist fast fertig. Alle Tools sind verbunden, bis auf eines. Der Anbieter bietet keinen Zapier-Connector an, die API-Dokumentation ist veraltet oder schlicht nicht vorhanden. Der Workflow bleibt halbfertig.

Das Ergebnis: Manuelle LĂŒcken in eigentlich automatisierten Prozessen, die niemand sieht bis etwas schiefgeht.

Reporting braucht immer einen Menschen

Das Dashboard zeigt fast alles. Außer die Daten aus System X, die kommen immer noch per E-Mail von einer Kollegin. Jeden Freitag. Weil System X sich nicht abfragen lĂ€sst.

Das Ergebnis: Reportings die veraltet sind sobald sie fertig sind, und AbhÀngigkeiten die keiner sehen will.

Der typische Fehler

Auf die API des Anbieters warten. Als hÀtte man nichts Besseres zu tun.

Die hÀufigste Reaktion: Ticket beim Anbieter aufmachen, auf die Roadmap vertrauen, und in der Zwischenzeit manuell weiterarbeiten. Das Ticket bleibt offen. Die Roadmap verschiebt sich. Der manuelle Prozess wird zum Standard.

Der zweithĂ€ufigste Fehler: ein komplett neues System einfĂŒhren das eine API hat, obwohl das alte System funktioniert. Migrationsprojekt, Budget, Reibung im Team, und am Ende hat das neue System andere LĂŒcken.

Dabei gibt es meistens einen dritten Weg: eine Custom API oder einen Middleware-Layer bauen der das bestehende System ansprechbar macht. Ohne Migration. Ohne Anbieterwechsel. Oft in wenigen Wochen umsetzbar.

Der MacNorris Ansatz

Wir bauen die API die fehlt. Nicht das System das sie hÀtte haben sollen.

Wir schauen uns zuerst an wie das System aufgebaut ist. Manche Systeme haben versteckte Endpunkte die nicht dokumentiert sind. Manche lassen sich ĂŒber Datenbank-Zugriffe anbinden. Manche brauchen einen Wrapper der die Daten in eine lesbare Form bringt.

Das Ergebnis ist immer dasselbe: ein Interface ĂŒber das andere Systeme die Daten abfragen, schreiben oder auslösen können. Sauber dokumentiert damit euer Team es selbst warten kann.

Was wir nicht tun: eine Lösung bauen die nur wir verstehen. Wissen bleibt bei euch, nicht bei uns.

Aus der Praxis

Zwei Stunden Arbeit pro Woche eliminiert. Ohne Systemwechsel.

Ein Operations-Team exportiert seit zwei Jahren jeden Montag Daten aus einem Planungstool in ihr CRM. Das Planungstool hat keine API, der Anbieter verweist auf „zukĂŒnftige Updates“.

Wir schauen uns das System an und finden einen Datenbankzugriff der sich sauber abfragen lĂ€sst. Drei Wochen spĂ€ter lĂ€uft ein automatisierter Sync der die Daten stĂŒndlich ĂŒbertrĂ€gt.

  • Bestandsaufnahme: wie ist das System aufgebaut, welche ZugĂ€nge gibt es
  • Datenbankzugriff identifiziert und abgesichert
  • Custom API Endpoint gebaut und dokumentiert
  • Automatisierter Sync in bestehendes CRM integriert
  • Zwei Stunden manuelle Arbeit pro Woche eliminiert
  • Team kann den Sync selbst warten und erweitern
“Kein API-Zugang bedeutet nicht kein Zugang. Es bedeutet dass jemand einen bauen muss. Das ist unser Job.”
HĂ€ufige Fragen

Was ihr uns zur API Entwicklung meistens fragt.

EIN SYSTEM OHNE API IST KEIN ENDPUNKT. NUR EIN ANFANGSPUNKT.

Beschreibt uns kurz welches System bei euch keine Schnittstelle hat und was ihr damit verbinden wollt. Wir sagen euch ob und wie es geht.

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