Ihr sucht eine KI-Beratung ohne Bullshit?
Keine Hersteller-Demos, keine KI-Roadmaps für Q3. Wir sind pragmatisch, direkt und sagen euch auch wenn eine Lösung keinen Sinn macht.

Eine Copilot-Lizenz ist keine KI-Strategie.
Das Problem ist nicht, dass Unternehmen zu wenig KI haben. Das Problem ist, dass niemand weiß wo anfangen soll. In der Zwischenzeit entstehen Schatten-IT, doppelte Datenhaltung und Tools die niemand wartet. In ein paar Jahren starten dann die ersten KI-Konsolidierungsprojekte. Wir haben diesen Film schon gesehen (so etwas gab es zu BI-zeiten schon mal: eininge machen Excel, andere Qlik und am Ende kommt jeder auf andere Zahlen).
Gar nicht starten ist trotzdem keine Option. Während ihr abwartet, haben eure Konkurrenten bereits lauffähige Lösungen.
Sind die perfekt? Nein.
Sind sie besser als nichts? Auf jeden Fall.
Wo stehst du?
Keiner davon ist eine Strategie. Alle davon sind vermeidbar.
Die Nichtstarter
Datenschutz, Unsicherheit, zu viele offene Fragen. Verständlich — aber in der Zwischenzeit baut die Konkurrenz.
Das Risiko: Wer jetzt nicht startet, holt in zwei Jahren unter doppeltem Druck auf.
Die Aktionisten
Copilot hier, KI-Modul da, ChatGPT-Wrapper dort. Viel Kosten, wenig Wirkung. Hauptsache man "tut" was.
Das Risiko: Unkontrollierte Schatten-IT und Kosten ohne messbaren Mehrwert.
Die Übertreiber
Eigene KI-Systeme die mit allem sprechen — aber niemand versteht sie, niemand wartet sie, niemand weiß was sie kosten.
Das Risiko: Technische Schulden 2.0 — diesmal mit KI-Label drauf.
Kein KI-Deck. Keine Roadmap für Q3. Nur der nächste konkrete Schritt!
Unsere KI-Beratung startet nicht mit einem Folienberg. Wir schauen uns euer gesamtes Umfeld an: Tools, Abteilungen, Datenbasis, bereits laufende Lösungen. Wir identifizieren die No-Brainer, wo kann KI morgen schon Arbeit übernehmen, die heute sowieso niemand machen will?
Und wir zeigen euch wo die Schatten-IT bereits wächst, bevor sie zum Problem wird.
Genau das macht uns zur KI-Beratung, die für Unternehmen im Mittelstand wirklich funktioniert, kein Konzern-Playbook, sondern Lösungen, die zu eurer Größe passen.
Ein Mini-Lexikon rund um KI
Überall wird man mit KI-Begriffen konfrontiert, in Meetings, in LinkedIn-Posts, in jedem zweiten Tool-Update. Wir dachten uns, wir tragen die wichtigsten einmal zusammen, für alle, die schon immer mal wissen wollten, was RAG eigentlich bedeutet. Wer alles kennt, darf gerne weiterscrollen.
Prompt: Die Eingabeaufforderung, Frage oder Arbeitsanweisung, die ein Mensch an die KI richtet. Die Kunst, gute Prompts zu schreiben, nennt man Prompt Engineering.
KI-Modell: Das trainierte System selbst, das Muster in Daten gelernt hat, um daraus Antworten, Texte oder Entscheidungen abzuleiten. Kein Zauberkasten, nur sehr viel Mathematik.
LLM: Das eigentliche Sprachmodell dahinter, GPT, Claude, Gemini und Co. Die Grundlage, auf der eure KI-Lösung aufbaut, aber eben nur die Grundlage, nicht die fertige Lösung.
Generative KI (GenAI): Der Oberbegriff für alle KIs, die eigenständig neue Inhalte wie Texte, Bilder, Musik oder Programmcode erzeugen können, im Gegensatz zu klassischer KI, die nur analysiert oder sortiert.
KI-Agent: Ein Modell, das nicht nur antwortet, sondern auch selbst handelt, Tools aufruft, Schritte plant, Aufgaben abschließt, ohne dass ihr bei jedem einzelnen Klick dabei sein müsst.
RAG: Statt dass eine KI nur aus ihrem Training antwortet, holt sie sich vorher passende Infos aus euren eigenen Dokumenten und baut die Antwort darauf auf. Deshalb halluziniert sie weniger und kennt euer Unternehmen, nicht nur das offene Internet.
Kontextfenster: Wie viel ein Modell sich merken kann, bevor es den Anfang eines Gesprächs vergisst. Klein heißt, ihr müsst ständig wiederholen. Groß heißt, es behält den Überblick, auch bei langen Dokumenten.
Token: Die kleinste Texteinheit, in die eine KI Sprache zerlegt, bevor sie sie verarbeitet, mal ein ganzes Wort, mal nur eine Silbe. Wichtig für euch, mehr Token bedeutet meistens auch mehr Kosten, das ist die Abrechnungseinheit hinter den meisten KI-Tools.
Halluzination: Ein Phänomen, bei dem eine KI falsche Informationen erzeugt, diese aber so überzeugend und selbstsicher formuliert, dass sie wie die absolute Wahrheit wirken.
Fine-Tuning (Feinabstimmung): Der Prozess, bei dem ein bereits fertiges KI-Modell nachträglich mit speziellen Daten, zum Beispiel Firmeninterna oder Fachliteratur, trainiert wird, um es für einen bestimmten Zweck zu optimieren.
Typische Herausforderungen in der KI Beratung
AI Hackathon – in 48 Stunden echte KI-Lösungen bauen
AI Hackathon: Warum 48 Stunden gemeinsames Bauen mehr bringt als 12 Monate KI-Strategie, und wie wir mit eurem Team echte Lösungen live bringen.
KI Automatisierung im Mittelstand: Den richtigen Prozess
KI Automatisierung: Warum die meisten Projekte am falschen Prozess ansetzen, wie ihr den richtigen findet, und was ein realistischer erster Schritt ist.
KI Grundlagen: Was vor der KI-Einführung stimmen muss
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KI Strategie Beratung – von der Folie zur echten Umsetzung
KI Strategie Beratung: Was eine echte KI-Strategie von einem Folienberg unterscheidet, und warum der nervigste Use Case der beste Startpunkt ist.
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Häufig gestellte Fragen
Potenziell alles. Was KI nicht so schnell verändern wird: Bereiche wo man mit Atomen arbeitet, also physische Arbeit, Handwerk, direkte menschliche Interaktion. Alles was digital ist befindet sich längst im Wandel, aber auch das noch am Anfang. Wer jetzt dabei ist, hat die Chance das mitzugestalten statt nur zuzuschauen.
Alle drei sind Large Language Models und im Kern ähnlicher als die Marketing-Abteilungen der Hersteller zugeben würden. In der Praxis ist die Wahl des LLMs gar nicht die entscheidende Frage. Viel wichtiger ist: welche Probleme wollen wir bei euch intern damit lösen? KI ist deutlich mehr als ein Chat-Interface. Wer mit der Tool-Frage anfängt, stellt die falsche Frage.
Beides kann stimmen, je nach Ausgangslage. Die KI-Features eurer bestehenden Systeme sind oft ein guter Einstieg ohne großen Aufwand. Das Problem entsteht, wenn man das für eine Strategie hält. Eine echte KI-Strategie schaut auf das Gesamtbild: welche Prozesse lassen sich automatisieren, welche Daten habt ihr, und wo entsteht der größte Hebel?
Ja, gerne. Meldet euch einfach bei uns, genau dafür sind wir da.
Am besten gestern. Der Markt entwickelt sich schnell, ja, aber Erfahrungen zu sammeln ist wichtiger als auf die vermeintlich beste Lösung von morgen zu warten. Wer wartet, holt in zwei Jahren unter doppeltem Druck auf.
Das hängt vom Scope ab. Eine erste Bestandsaufnahme mit konkreten Handlungsempfehlungen schaffen wir in zwei bis drei Wochen. Erste funktionierende Lösungen in weiteren vier bis acht Wochen. Wir arbeiten nicht in Quartalen.
Ja. AI Beratung ist einfach nur der englische Begriff für dasselbe. AI steht für Artificial Intelligence, KI für Künstliche Intelligenz.
Ja, sogar besonders. Wir bauen keine Konzern-Lösungen, die drei Abteilungen brauchen um sie zu verstehen. Unsere KI-Beratung ist genau auf Unternehmen im Mittelstand und KMU zugeschnitten, pragmatisch, ohne unnötige Komplexität.
Nicht in Hamburg? Kein Problem.
Der Großteil unserer Arbeit läuft sowieso remote. Sitzt du zufällig in Hamburg, sehen wir uns gerne auch mal persönlich, ganz ohne festen Rhythmus.
KEIN DISCOVERY-THEATER.
Beschreibt uns euren Stand — wir sagen euch in einem Gespräch wo der No-Brainer liegt.