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Herausforderung

Individualsoftware entwickeln lassen: erste Version nach 48 Stunden.

Individualsoftware ist Software, die genau für euren Ablauf gebaut wird, weil kein fertiges Tool passt. Bei uns läuft die erste Version nach 48 Stunden mit euren Daten. Danach bauen wir sie Schritt für Schritt aus, bis sie im Alltag trägt. Der Code gehört euch.

Definition

Was ist Individualsoftware?

Individualsoftware wird für ein bestimmtes Unternehmen und seine Abläufe entwickelt. Standardsoftware wie ein CRM oder ein Projekttool ist für viele Firmen gleichzeitig gebaut. Sie passt, solange euer Ablauf dem entspricht, was sich der Anbieter vorgestellt hat.

Individualsoftware lohnt sich, wenn genau das nicht mehr stimmt und euer Team um das Tool herum arbeitet statt mit ihm. Typisch sind Excel-Listen neben dem eigentlichen System, Daten, die von Hand zwischen drei Tools wandern, oder ein Ablauf, der euch vom Wettbewerb unterscheidet und in kein Standardtool passt.

Andere Namen dafür sind Software nach Maß, Maßsoftware oder Custom Software.

Die Realität

Das Lastenheft ist fertig. Die Software noch lange nicht.

So läuft ein klassisches Softwareprojekt oft ab. Erst schreibt ihr ein Lastenheft, dann geht es in die Ausschreibung, dann in die Abstimmung. Wenn die erste Version kommt, sind Monate vergangen. Der Ablauf, für den sie gebaut wurde, hat sich bis dahin längst geändert.

Das Problem ist nicht das Lastenheft. Das Problem ist, dass alle über Software reden, die noch niemand gesehen hat. Was wirklich fehlt, merkt ihr erst, wenn ihr damit arbeitet. Deshalb drehen wir die Reihenfolge um. Erst läuft eine Version, dann kommen die Details.

Der Unterschied

Klassisches Softwareprojekt oder erst ein Prototyp?

Klassisches ProjektMit MacNorris
Start mit Lastenheft und AusschreibungStart mit einem Gespräch über das Problem
Erste lauffähige Version nach MonatenErste lauffähige Version nach 48 Stunden
Feedback vom Team erst bei der AbnahmeFeedback ab Tag 2, mit echten Daten
Passt etwas nicht, kommt ein Change RequestPasst etwas nicht, wird es der nächste Schritt
Wem der Code gehört, regelt der VertragDer Code gehört euch
Nach dem Projekt ein WartungsvertragNach dem Projekt pflegt euer Team selbst
Der Check

Woran erkennst du, dass Standardsoftware nicht mehr reicht?

Oft ist ein fertiges Tool die bessere Wahl. Diese Signale helfen bei der Entscheidung.

  • Zeit für Individualsoftware: Neben dem System läuft eine Excel-Liste, ohne die nichts geht.

    Standard reicht noch: Das Tool deckt den Ablauf ab, ihr nutzt nur nicht alle Funktionen.

  • Zeit für Individualsoftware: Daten wandern von Hand zwischen drei Tools.

    Standard reicht noch: Eine Schnittstelle zwischen zwei Tools löst das Problem.

  • Zeit für Individualsoftware: Euer Ablauf ist das, was euch vom Wettbewerb unterscheidet.

    Standard reicht noch: Der Ablauf ist bei allen Firmen gleich, etwa in der Buchhaltung.

  • Zeit für Individualsoftware: Ihr zahlt Lizenzen für zehn Funktionen und nutzt zwei.

    Standard reicht noch: Ein fertiges Tool passt fast komplett. Dann kauf es.

Ablauf

So wird aus der Idee Software, die läuft.

  1. Ein Gespräch

    Problem verstehen

    Du erzählst, wo es hakt. Wir fragen, bis klar ist, was die Software können muss. Passt ein fertiges Tool besser, sagen wir dir das.

  2. 48 Stunden

    Erste Version

    Wir bauen einen lauffähigen Prototyp mit euren Daten. Dein Team sitzt mit am Tisch und sieht jeden Schritt.

  3. Wochen

    Ausbauen

    Was im Alltag fehlt, kommt Schritt für Schritt dazu. Den Preis für jeden Schritt kennst du, bevor wir anfangen.

  4. Übergabe

    Der Code gehört euch. Dein Team versteht die Software und pflegt sie selbst, ohne unnötige Abhängigkeit zu uns.

Typischer Fall

Typischer Fall: die Excel-Liste, die das Unternehmen trägt.

Ein Mittelständler steuert seine Aufträge über eine Excel-Liste, die über Jahre gewachsen ist. Nur zwei Leute verstehen sie wirklich. Ein Standardtool passt nicht, weil der Ablauf zu speziell ist.

Statt eines Lastenhefts gibt es ein Gespräch und nach 48 Stunden eine erste Web-App mit den echten Daten. Danach wächst sie in kleinen Schritten, bis niemand die Liste mehr braucht.

  • Daten aus der Liste übernommen
  • Rechte statt Dateiversionen
  • Anbindung an ERP oder CRM, wo nötig
  • Code und Doku gehören dem Unternehmen
Häufige Fragen

Was ihr uns zu Individualsoftware meistens fragt.

Das hängt davon ab, was die Software können muss und an welche Systeme sie angebunden wird. Einen Pauschalpreis gibt es deshalb nicht. Nach einem Gespräch bekommst du eine Aufwandsschätzung und kennst den Preis, bevor wir anfangen. Der Einstieg ist oft ein Prototyp in 48 Stunden, danach entscheidest du über jeden weiteren Schritt.

Die erste lauffähige Version steht bei uns nach 48 Stunden. Bis die Software im Alltag alles trägt, vergehen je nach Umfang einige Wochen. Wir bauen in kleinen Schritten, damit dein Team früh mit echten Daten arbeitet und jeder Schritt auf dem aufbaut, was wirklich gebraucht wird.

Gibt es ein fertiges Tool, das deinen Ablauf fast komplett abdeckt, nimm das Tool. Das ist günstiger und schneller. Individualsoftware lohnt sich, wenn dein Team um das Tool herum arbeitet, Daten von Hand zwischen Systemen wandern oder der Ablauf genau das ist, was euch vom Wettbewerb unterscheidet.

Der Code gehört immer deinem Unternehmen. Du bekommst den vollständigen Quellcode und eine Dokumentation. So kann dein Team die Software selbst weiterentwickeln, oder ein anderer Dienstleister übernimmt, ohne bei null anzufangen. Unnötige Abhängigkeiten zu uns bauen wir bewusst nicht ein.

Dein Team, wenn es das will. Wir übergeben so, dass ihr die Software versteht und selbst pflegen könnt. Wollt ihr lieber Unterstützung, bauen wir mit euch weiter. Beides geht, und du entscheidest das nach dem Projekt, nicht vorher.

Was muss eure Software können?

Beschreib uns den Ablauf, der heute hakt. Nach dem Gespräch weißt du, ob Individualsoftware passt. Nach 48 Stunden läuft die erste Version.