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Shopify: Kosten, Gebühren und der Weg zu Headless.

Shopify ist ein Shopsystem zur Miete. Produkte, Kasse, Zahlungen und Versand laufen beim Anbieter. Du zahlst ab 27 € im Monat plus eine Gebühr pro Verkauf.

Was ist Shopify?

Ein Shop, den du nicht selbst betreiben musst.

Shopify ist eine Plattform für Onlineshops aus Kanada. Anders als bei WooCommerce brauchst du keinen eigenen Server, keine Plugins für die Kasse und keine Sicherheitsupdates am Wochenende. Hosting, Checkout und Zahlungen kommen aus einer Hand.

Headless trennt das Schaufenster vom Lager. Shopify verwaltet Produkte, Bestände, Kasse und Bestellungen. Die Website baust du frei, bei uns mit Next.js, und die Inhalte pflegt dein Team in Sanity. Über die Storefront API (öffnet in neuem Tab) holt sich die Website Produkte und Warenkorb. Wie das Prinzip funktioniert, steht bei Headless CMS.

27 €im Monat im Basic-Tarif, bei jährlicher Zahlung.
2,1 %plus 0,30 € pro Kartenzahlung im Basic-Tarif.
2.100 €im Monat für Shopify Plus, den Tarif für große Händler.
Shopify Kosten

Was kostet Shopify?

Shopify rechnet in zwei Teilen ab: ein fester Tarif im Monat und eine Gebühr pro Verkauf. Bei jährlicher Zahlung sparst du rund ein Viertel.

Basic: 27 € im Monat, monatlich gezahlt 36 €. Kartenzahlungen über Shopify Payments kosten 2,1 % plus 0,30 €.

Grow: 79 € im Monat, monatlich 105 €. Kartengebühr 1,8 % plus 0,30 €.

Advanced: 289 € im Monat, monatlich 384 €. Kartengebühr 1,6 % plus 0,30 €.

Plus: ab 2.100 € im Monat. Kartengebühr 1,3 % plus 0,30 €.

Nutzt du einen anderen Zahlungsanbieter statt Shopify Payments, zahlst du zusätzlich eine Transaktionsgebühr von 2 % (Basic) bis 0,2 % (Plus). Stand November 2026, laut Shopify-Preisseite (öffnet in neuem Tab). Ab rund 17.000 € Kartenumsatz im Monat ist Grow günstiger als Basic, obwohl der Tarif mehr kostet. Deshalb rechnen wir das vor jedem Umzug mit deinen Zahlen durch.

WooCommerce oder Shopify?

WordPress mit WooCommerce oder Shopify headless?

WordPress + WooCommerceNext.js + Sanity + Shopify
Server, Updates und Plugins pflegst du selbstBetrieb und Updates des Shops übernimmt Shopify
Kasse und Zahlungen über mehrere PluginsCheckout und Zahlungen aus einer Hand
Viele Plugins machen die Seite langsamSchnelle Website, Produkte kommen per API
Inhalte und Produkte im selben BackendInhalte in Sanity, Produkte in Shopify
Keine Monatsgebühr für die SoftwareAb 27 € im Monat plus Gebühr pro Verkauf
Passt Shopify headless?

Woran erkennst du, dass sich Shopify headless lohnt?

  • Passt: Du erzählst viel über deine Produkte, mit Ratgebern, Geschichten und Anleitungen

    Passt nicht: Du verkaufst eine Handvoll Artikel und brauchst nur eine Kasse

  • Passt: Deine WooCommerce-Seite ist langsam und jedes Update ist ein Risiko

    Passt nicht: Ein Shopify-Theme reicht dir für Design und Inhalte

  • Passt: Shop und Website sollen ein Auftritt sein, auf Deutsch und Englisch

    Passt nicht: Dein Budget reicht nur für den Shop, nicht für eine eigene Website

Umzug von WooCommerce

So läuft der Umzug von WooCommerce zu Shopify.

  1. Bestand aufnehmen

    Produkte, Varianten, Kunden, Bestellungen, URLs und Plugins. Was davon braucht der neue Shop wirklich?

  2. Shopify aufsetzen

    Produkte und Kunden importieren, Zahlungen, Versand und Steuern einrichten.

  3. Website bauen

    Ein Next.js-Frontend mit Inhalten aus Sanity, Produkte und Warenkorb kommen live aus Shopify.

  4. Weiterleitungen

    Jede alte URL zeigt auf die neue, damit deine Google-Rankings mitkommen.

  5. Umschalten

    Erst Testbestellungen, dann die Domain umstellen. Der alte Shop bleibt bis dahin online.

Datenschutz

Shopify und DSGVO: Stand November 2026.

Keine Rechtsberatung, sondern der Stand mit Quelle.

Häufige Fragen

Was du zu Shopify wissen willst.

Shopify kostet ab 27 € im Monat im Basic-Tarif bei jährlicher Zahlung, monatlich gezahlt 36 €. Dazu kommen 2,1 % plus 0,30 € pro Kartenzahlung über Shopify Payments. Grow liegt bei 79 €, Advanced bei 289 € und Plus bei mindestens 2.100 € im Monat. Stand November 2026.

Shopify läuft dann nur im Hintergrund und verwaltet Produkte, Bestände, Kasse und Bestellungen. Die Website baust du selbst, zum Beispiel mit Next.js, und holst Produkte und Warenkorb über die Storefront API. Der Checkout bleibt bei Shopify. So bekommst du eine schnelle, frei gestaltete Seite mit einem bewährten Shop dahinter.

Der Wechsel lohnt sich, wenn dich Updates, Plugins und Server mehr Zeit kosten als der Verkauf. Shopify nimmt dir den Betrieb ab, dafür zahlst du eine Monatsgebühr und eine Gebühr pro Verkauf. Läuft dein WooCommerce-Shop stabil, rechnen wir vorher nach, ob sich der Umzug für dich trägt.

Dein Shop soll weg von WooCommerce?

Beschreib uns deinen Shop. Wir sagen dir, ob Shopify headless passt, was es kostet und worauf es beim Umzug ankommt.

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